Old roots, crown of honor.

Lage: Nordwestliches Albion – Highlands
Glaube: Herrin vom See – Avalon
Sprache: Alte Sprache (Gälisch), Albionisch (Englisch), Handelssprache (Deutsch)
Politik: Feudalwesen – Grafschaft
Oberhaupt: Countess Marianne of Adair, Lord Mac Iyke, Marshall & Siress of The King
Wappen: Goldene Eiche auf Grün, zu deren Wurzeln der Fluss in Blau


Eichenfurt (alte Sprache: „Adair“) ist eine Grafschaft im Norden Albions, inmitten einer felsigen und kargen Landschaft voll wilder Schönheit: Tiefe Wälder, felsige Küsten und hohe Gebirge. Lebensader Eichenfurts ist der Fluss „Daire“, der in den Bergen von verschiedenen Quellen gespeist wird und im Südwesten kraftvoll ins Meer mündet.

Im Laufe der Geschichte ist Eichenfurt zu stattlicher Größe gewachsen: Kleinere Clans schlossen sich an oder wurden gar erobert. Das Land setzt sich nun aus 8 Clans zusammen, die den Großclan „Mac Iyke“ bilden. Oberhaupt ist bis zum heutigen Tage die Blutlinie „Ailean Mac Iykes“, die als Grafen die Geschicke Eichenfurts leiten.

Heraldik

Das Wappen der Grafschaft ist das Clanswappen der Mac Iykes: Die goldene Eiche auf grünem Grund, zu deren Wurzeln der Fluss in Blau fließt. Jeder Vasallenclan Eichenfurts trägt außerdem ein eigenes Wappen, das stets in Blau und Grün gehalten ist, um die Verbundenheit zum Großclan auszudrücken.

„Seann freumhan, ceann an urraim“
(= Old roots, crown of honor)

Glaube

Der Glaube ist stark gezeichnet von uralten Legenden und Sagen: Es werden große Helden der alten Tage verehrt und die reiche, vielseitige Sagenkultur, als auch ein ausgeprägter Aberglaube sind fester Bestandteil des täglichen Lebens.

Besonders verbreitet ist der Glaube an die „Herrin vom See“ bzw. „Avalon“. Die Maiden der Herrin wirken so manches Wunder! Aber auch männliche Priester, die nach dem Vorbild „Merlins“ im Kult dienen, sind weit verbreitet und eine Tradition aus alter Zeit.

Bevölkerung

Männer und Frauen sind in ganz Albion, als auch in Eichenfurt gleichgestellt. Mit der deutlich weiblich dominierten Religion gilt dies als traditionell und natürlich, denn jeder muss mit anpacken – unabhängig vom Geschlecht.

Man lebt hier ein einfaches Leben. Die Winter sind hart und die Winde der Berge haben so manchen Brocken geformt. Die Menschen gelten als fleißig und bescheiden, aber auch als abergläubisch und mürrisch. Es ist nicht immer ganz leicht ihre harte Schale zu knacken, aber darunter verbirgt sich eine aufrichtige, herzliche Art.

Adel

Mit der Einführung des Ständesystems durch den König entstand eine neue Herrscherkaste: Der Adel. Dieser löste das alte Clansrecht ab und teilt sich heute in den niederen (Gentry = Ritter, Baronets) und den hohen Adel (Peerage = Grafen, Barone). Die Grafen gelten dabei als höchste Instanz in Albion, die als Lords die Großclans führen und einen Platz in der Tafelrunde der Insel innehaben.

Der König

Eichenfurt hält die Treue zum König seit der alten Zeit: „Arthus“ erhob sich als Auserwählter der Herrin vom See und erschuf ein Reich des Friedens. In der Tafelrunde leitete er die Geschicke des Großreiches gemeinsam mit den Oberhäuptern der großen Clans – als „Gleicher unter Gleichen“, ohne sich über sie zu erheben.

Viele Legenden ranken sich um diese glanzvolle Zeit, doch seine Regentschaft zog auch Neider an und entfesselte letztendlich einen Krieg, der bis heute andauert. Der König wurde in der Schlacht bei „Camelot“ verwundet und der Legende nach führte ihn die Herrin vom See durch die Nebel nach Avalon, wo er seither auf seine Rückkehr wartet.

Aktuell

„Marianne of Adair“ ist die erste Gräfin, die mit einem ausgewählten Tross die Lande außerhalb Albions bereist, um den Spuren des Königs zu folgen. Die mutigen Auserwählten scheuen nicht davor zurück, selbst durch die Nebel zu schreiten und sich den Gefahren dieser Queste zu stellen!